Mitose – Zellteilung ist keine Zufallsteilung

Der polnische Histologe Waclaw Mayzel beschrieb 1875 als Erster  diesen  Vorgang. Er nannte ihn ‚Mitose‘.

Das sogenannte Zwiebelexperiment gab dem russischen Forscherehepaar Lydia und Dr. Alexander Gurwitsch im Jahr 1923 die ersten Hinweise, dass Zellteilung von einer sehr schwachen ultravioletten Strahlung ausgelöst wird.

Prof. Dr. Fritz-Albert Popp konnte in den 1950-iger Jahren erstmals mit einem Biopho­tonen-Messgerät  (Photomultiplier) diese ultraviolett Strahlung dokumentieren und messen. Er nannte diese Photonenstrahlen: Biophotonen.

Zellteilung oder Mitose ist keine Zufallsteilung. Die Zelle bereitet diesen Prozess gewissenhaft vor, in dem sie eine Kopie der innewohnenden DNS mit allen Chromosomen herstellt. Jede neue Zelle erhält das komplette Set von Chromosomen. Das Ergebnis ist die Transformation einer Zelle in zwei identische Tochterzellen.

Die meisten Zellen in unserem Körper sind im ständigen Zustand der Teilung. Manche Zellen teilen sich jährlich, damit unsere Organe funktionieren. Die Rippenmuskulatur bringt es auf ein maximales Alter von 15 Jahren, knapp geschlagen vom Dünndarm, der sich alle Jahre erneuert. Die Leber braucht sogar schon alle zwei Jahre eine Verjüngungskur. Und die Haut wird nicht einmal zwei Wochen alt.

Zellteilung geschieht unvorstellbar präzise unter Vorhandensein und Freisetzung von UV Licht – den Photonen und den aktivierenden  Enzymen

Popp schreibt in seinem viel beachteten Buch: Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin: „für Erwin Schrödinger ist  ein Biologe nur dann ein Biologe, wenn er die einfache Frage der Zellteilung beantworten kann. Wenn er keine Antwort auf diese Frage weiss, dann ist er eben kein Biologe.“ (6)

Unzählige Forscher in aller Welt bestätigen seither die Lichtemission aller Zellen. Es ist ein äußerst schwaches Licht, das sich bei der Zellteilung, bei einer Schädigung oder beim Tod  verstärkt.  In einer toten Zelle ist es erloschen. (7)