Photone – unsichtbar mit Lichtgeschwindigkeit

Licht ist ein faszinierendes Mysterium, das überall präsent ist. Jede lebende Zelle – egal ob menschlich, tierisch oder pflanzlich – gibt pro Sekunde über 100’000 Lichtimpulse ab. Erst mit dem Tod endet dieser Lichtausstoss. Diese Lichtschwingungen oder Lichtteilchen (Pho­tonen) sind für alle biochemischen Vorgänge verantwortlich, was in den späten Siebzigerjahren durch den deutschen Professor Dr. Popp wissen­schaftlich nachgewiesen werden konnte.

Das Photon ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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Das Photon als Vermittler der elektromagnetischen Wechselwirkung gehört zu  den Eichbosonen. Das sind Austauchteilchen.Unter Austauschteilchen versteht man in der Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie Teilchen, die eine Wechselwirkung zwischen zwei Systemen vermitteln, indem sie von einem System abgegeben und vom anderen aufgenommen werden können.

Die so verursachte Wechselwirkung wird auch als Austauschwechselwirkung bezeichnet, und ihre Austauschteilchen als Botenteilchen, Trägerteilchen, Wechselwirkungsteilchen oder Kraftteilchen.

Charakteristisch ist, dass die Austauschteilchen als solche für die Außenwelt unsichtbar bleiben. Sie befinden sich in unbestimmt bleibender Anzahl in sogenannten virtuellen Zuständen, rufen aber dabei u. a. die bekannten Wirkungen eines klassischen Kraftfelds hervor.

Die kleinstmögliche Energiemenge an elektromagnetischer Strahlung bestimmter Frequenz ist ein Photon.

Photonen haben eine unendliche natürliche Lebensdauer, können aber bei einer Vielzahl physikalischer Prozesse erzeugt oder vernichtet werden.

Photonen sind elementare Teilchen des Lichts. Sie haben keine  Ruhemasse und bewegen sich beständig mit Lichtgeschwindigkeit

Die extrem hohe Fähigkeit zur Regulation verdankt das Photon seiner hohen Geschwindigkeit, eben der Lichtgeschwindigkeit von rd. 300.000 Kilometern pro Sekunde,